Freitag, 12. September 2014

Corfu / Regentag; Pelekas, Sinardes, Kato Garouna, Pendati, Par Poramonas

Ein zarter Sonnenstrahl lässt mich Hoffnung schöpfen auf einen schönen Tag. Ich stehe auf und stehle mich mit Handtuch, Buch und einem Teller Trauben, Joghurt mit Honig aus dem Zimmer. Ich gehe zum Pool der leicht in der Morgensonne glänzte, das Panorama waren schwarze Hügel und eine dunkle drohende Gewitterwolke unermesslichen Ausmaßes, die auch ohne Pause vor sich hin grummelte. Der Anblick war beängstigend. Die Hoffnung auf einen sonnigen Ausflugstag zum Achilleion saugte die Finsternis auf. Nach dem Schwimmen und nach meinem kleinen Frühstück, das ich mir teilen musste mit drei Wespen, war die Sonne von den schwarzen Wolken zugedeckt. Der Regen mit stundenlangem Durchhaltevermögen setzte ein. Ich vertrieb mir die Zeit mit Bertha.

Nach einer freundlichen Aufforderung eine meiner köstlichen Speisen zu kochen, stellte ich mich in die Miniküche und zauberte eine Gemüse-Pasta. Es regnete schon wieder. Ich legte mich nach dem Essen zu einem Schläfchen auf das Bett. Als meine Augen sich wieder öffneten, gab es blauen Himmel und Sonnenschein. Träume ich noch? Nein. Ich kann nicht mehr liegen, ich kann nicht mehr sitzen, ich will nicht schreiben – ein Ausflug muss her.

Agios Gordios
Par Poramonas

Pelekas, ein kleines Dorf mit lieblicher Lage. Es gibt hier einige Tavernen und ich hoffe, dass es noch mal möglich sein wird hier zu essen. Sinardes und Kato Garouna wurden im vorbeifahren besichtigt. Ein Abstecher zum Agio Gordios. Das ist ein netter kleiner Urlaubsort mit Tavernen, Geschäften, Cafes und einem kleinen Strand. Eine Straße an den Berghang gebaut führt nach Pendati und zum Meer nach Par Poramonas. Die Sonne neigt sich um den Tag zu verabschieden. Eine Taverne lud ein die Sonne beim Untergang zu begleiten.

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