Das Wetter zeigt sich wie im Rest von Europa und dem
heurigen Sommer abwechslungsreich. Selbst hier wird die Sonne stets von Wolken
begleitet und wenn sie Lust dazu haben beweinen sie auch etwas.
Eine dieser aneinander gereihten Sandsteinbuchten kam einer
Zwillingsschwester auf Milos gleich. Einer meiner Lieblingsstrände dieser
Kykladen-Insel. Ein paar Minuten lang machte ich eine Zeitreise ins letzte Jahr
auf die Insel Milos um die Bestätigung zu sehen, dass die Unberührtheit vom Sarakiniko
Beach die Vollkommenheit ist.
Das heutige Ziel war, so wie gestern, der Nordwesten. Ein
Stopp in Agios Arilla machte mir klar, dass die Wahl des Wohnens in Mirtiotissa
die Richtige war. Auch Agio Stefanos war ausschließlich für Touristen
errichtet; Bars, Tavernen, Shops und Supermarkets standen sich fast selbst im
Weg.
Ein Stopp im Landesinneren in dem Ort Doukades am Patia und
einem Greek-Café umringt von alten Griechen ließen mich wieder an das Urtümliche
dieses Landes glauben. Es scheint hier hat die Zeit andere Uhren mit einer
anderen Skalierung. Ich erfreute mich dieser Erkenntnis.
Sidari war die nächste touristische Hochburg mit einer
besonderen Sehenswürdigkeit dem „Canal d’amore“. Der Legende nach sollen Frauen
die beim Durchschwimmen des Sundes an den Mann ihres Herzens denken, ihn bald
ehelichen. Wenn alle heiraten, die ich hier gesehen habe, sollten schon
Massenhochzeiten in verschiedenen Ländern geplant werden.
Eine dieser aneinander gereihten Sandsteinbuchten kam einer
Zwillingsschwester auf Milos gleich. Einer meiner Lieblingsstrände dieser
Kykladen-Insel. Ein paar Minuten lang machte ich eine Zeitreise ins letzte Jahr
auf die Insel Milos um die Bestätigung zu sehen, dass die Unberührtheit vom Sarakiniko
Beach die Vollkommenheit ist.
Wieder im jetzt trat ich die Heimreise nach Mirtiotissa als
Mopedmitfahrerin an. Die letzten Sonnenstunden genoss ich am nahen FKK-Beach mit
einem Café-Frappé und den Gedanken was ich morgen wohl erleben darf.



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